Digitale Bücher stehen nicht nur in einer Bibliothek herum - Prof. Maurer (TU Graz)
Veranstaltungsort
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Beschreibung
Dokumente der verschiedensten Art werden derzeit digitalisiert und über verschieden Kanäle zur Verfügung gestellt. Der Zugriff ist jederzeit möglich, ein Dokument wird gleichzeitig genutzt und durchsucht, usw. Aus einer Bibliothek kann ein interaktives Wissensverwaltungs- oder Lernsystem gemacht werden. NID wird als ein solches System vorgestellt und live gezeigt. Aus einer Sammlung digitaler Dokumente entsteht ein interaktives, lebendes Gebilde. Dieses ermutigt Rückmeldungen zu Autoren und Administratoren, aber auch das Einfügen von Links, Anmerkungen, Multimedia-Elementen und mehr durch Benutzer, wobei jederzeit Diskussionen gestartet oder an solchen teilgenommen werden kann. Aus dem „Alleinlesen“ wird eine interaktive Kommunion, evtl. nur in einer Gruppe. Es treten Aufgaben auf, wo AI erst zaghafte aber langfristig revolutionäre Lösungen bietet. Auch Phänomene wie das abnehmende „verstehende Lesen“ oder die Behandlung von „fake news“ werden leichter handhabbar.
In Kooperation mit Fachgruppe Informatik der RWTH, FZ Jülich, der Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik (RIA), dem Regionalen Industrieclub Informatik Aachen (REGINA), und der Gruppe Aachen des Deutschen Hochschulverbands (DHV).