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Regionalgruppe
Aachen

Über die Regionalgruppe

(Stand August 2016)

RIA hatte bisher folgende korporative Mitglieder:

Im Februar 2015 sind drei neue korporative Mitglieder dazu gekommen, die Firmen CSBDSA und IVU.

Derzeit beginnt eine größere Aktivität der Mitgliederwerbung für die GI in der Region, über deren Erfolge wir in Kürze berichten.

Unsere Mitglieder

Alle Mitglieder der Gesellschaft für Informatik, die im Raum Aachen wohnen, sind auch Mitglieder der Regionalgruppe Aachen (RIA). Derzeit sind dies 511 Mitglieder.

Diese bestehen aus korporativen Mitgliedern (Firmen, Institutionen), Mitarbeitern von Firmen, Forschungsinstituten, RWTH und FH, Professoren der RWTH und FH, Studierenden der beiden Institutionen sowie Emeriti und Ruheständlern.

Derzeit findet eine Werbeaktion statt, um neue Mitglieder zu gewinnen.

Neue Mitglieder (Stand August 2016)

"Für CSB ist es wichtig, in die Kommunikationskanäle der Informatiker der Region eingebunden zu sein und diese auch zu nutzen. Die Regionalgruppe Aachen der Gesellschaft für Informatik bietet uns hierfür eine passende Plattform."

Dr. Peter Schimitzek, Geschäftsführer der CSB-System AG, Geilenkirchen

„Als Technologieunternehmen in der Automobilbranche ist uns der ständige Austausch mit Partnerunternehmen ausgesprochen wichtig. Der Regionale Industrieclub Aachen (REGINA) und die Regionalgruppe Aachen der Gesellschaft für Informatik bieten uns hierfür eine ausgezeichnete Plattform. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit."

Dr. Ansgar Schleicher, Geschäftsführer der DSA GmbH, Aachen

"Die IVU ist als ein führender Anbieter im Bereich Verkehr und Logistik seit langem ein korporatives Mitglied der Gesellschaft für Informatik und auch Mitglied der Regionalgruppe Berlin. Damit wir in der Technologierregion Aachen noch stärker verankert sind, sind wir kürzlich auch der Regionalgruppe Aachen beigetreten. Wir sind gespannt auf die Zusammenarbeit der IT-Experten in der Region."

Dr. Helmut Bergstein, Vorstandsmitglied der IVU, Aachen 

"Als Aachener Unternehmen ist es unser Ziel, die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Darum ist uns der ständige Austausch mit Partnerunternehmen sowie die Vernetzung mit Experten ausgesprochen wichtig. Die Regionalgruppe Informatik Aachen bietet uns hierfür eine ausgezeichnete Plattform. Wir freuen uns auf viele spannende Projekte und eine gute Zusammenarbeit im regionalen Umfeld."

Dr. Andreas Duve, Mitglied des Vorstands SOPTIM AG, Aachen

Derzeit wird ferner versucht, weitere Professoren der RWTH und FH Aachen, die noch keine Mitglieder sind, für eine Mitgliedschaft zu gewinnen. Danach findet eine Werbeaktion bei Studierenden und Mitarbeitern statt.

Porträts

Thinking the Future

Die Fachgruppe Informatik hat sich in den 39 Jahren ihres Bestehens aus doch recht bescheidenen Anfängen zu einer respektablen Instanz entwickelt - sowohl quantitativ als auch qualitativ. Heute besteht die Fachgruppe aus 12 Lehrstühlen und insgesamt rund 30 verschiedenen Forschungsgruppen mit über 200 Wissenschaftlichen Mitarbeitern, von ,Algorithmen und Komplexität' bis ,Wissensbasierte Systeme' (also fast von A - Z). Derzeit sind weit über 2.500 Studierende für das Fach eingeschrieben.  

Zur Qualität sei auf die diversen Rankings verwiesen, in denen die Informatik stets eine der Medaillenränge belegt (Hochschulranking der WirtschaftsWoche) bzw. einen Platz in der Spitzengruppe bezüglich ihrer Forschungsreputation (CHE Hochschulranking). International ist vielleicht noch etwas Luft nach oben - im 2014/2015 "Times Higher Education World University Rankings 2014-2015" wird die Informatik auf Platz 54 geführt, im "QS World University Ranking" auf Platz 42.

aixCave - Virtuelle Realität

www.itc.rwth-aachen.de/go/id/fgqa/lidx/1

Mit Schwerpunkten am Puls der Zeit

Der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Aachen bietet Studierenden der Informatik eine wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Grundlage für eine Karriere in der Branche der Informationstechnologie. Das Besondere: Der Bachelorstudiengang Informatik vermittelt sowohl das Basiswissen des Fachgebiets als auch Spezialkenntnisse. Studierende können ab dem vierten Semester Wahlmodule aus sechs Schwerpunkten wählen und sich damit nach ihren Vorlieben spezialisieren. Die Schwerpunkte reichen von Softwaretechnik und IT-Sicherheit über IT-Management und Medieninformatik bis hin zu technischer Informatik und autonomen Systemen. Die Module orientieren sich am aktuellen Bedarf in Industrie und Wirtschaft – und sind damit am Puls der Zeit.

Individuell qualifizieren

Den engen Austausch mit nationalen und internationalen Industrie- und Wirtschaftsunternehmen pflegen rund 30 Professorinnen und Professoren des Fachbereichs sowie rund 50 wissenschaftliche Mitarbeitende. Neben dem Bachelorstudiengang Informatik und dem weiterführenden Masterstudiengang Information Systems Engineering beherbergt der Fachbereich auch Studiengänge der Elektrotechnik und den interdisziplinären Studiengang Media and Communications for Digital Business. Die drei Bachelor- und drei Masterstudiengänge zeichnen sich durch fachübergreifende Elemente aus und bieten den derzeit rund 1.800 Bachelor- und Masterstudierenden optimale Möglichkeiten, sich individuell zu qualifizieren.

Robotik und Elektromobilität

Als einer der Gründungsfachbereiche der FH Aachen verbindet der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik seit 1971 eine individuelle und motivierende Betreuung mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Im 2014 gegründeten Institut MASKOR (Institut für Mobile Autonome Systeme und Kognitive Robotik) beteiligt sich der Fachbereich zum Beispiel an Forschung und Entwicklung zur mobilen Robotik, künstlichen Intelligenz, Bildbearbeitung sowie Visualisierung und Automatisierungstechnik aus der Informatik und dem Maschinenbau. Das Institut ECSM (European Center for Sustainable Mobility), an dem der Fachbereich ebenfalls beteiligt ist, forscht zu Fahrzeugentwicklung, Energie- und Mobilitätskonzepten.

Ein Forschungsprojekt aus dem Bereich grafische Datenverarbeitung 
(Foto: FH Aachen, www.lichtographie.de)

Das Hörsaalgebäude an der Eupener Straße 70 
(Foto: FH Aachen)

Schlüsseltechnologien für morgen

Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Hirnforschung – diese Aufgabe prägt das Profil des Forschungszentrums Jülich. Mit rund 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen Forschungszentren Europas.

Das Jülich Supercomputing Centre (JSC) im Forschungszentrum Jülich betreibt seit 1987 das erste deutsche Höchstleistungsrechenzentrum und setzt im Jülicher Institute for Advanced Simulation die lange Tradition des wissenschaftlichen Rechnens in Jülich fort. Es stellt Forscherinnen und Forschern in Deutschland und Europa über ein unabhängiges Peer-Review-Verfahren Rechenzeit der höchsten Leistungsebene zur Verfügung.

Im JSC arbeiten rund 200 Experten an allen Aspekten rund um Supercomputing und Simulationswissenschaften sowie Daten-Management und -Analyse. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten konzentrieren sich auf mathematische Modellierung und numerische, insbesondere parallele Algorithmen. In der Informatik liegt der Schwerpunkt auf den Gebieten Cluster-Computing, Leistungsanalyse paralleler Programme, Visualisierung, Computational Steering und föderierte Daten-Dienste.

In Kooperationen mit namhaften Hardware-Herstellern, wie IBM, Intel und Nvidia, stellt sich das JSC den besonderen Herausforderungen, die die Entwicklung von Systemen der nächsten Supercomputer-Generation mit sich bringt.

All diese Aktivitäten unterstützen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihren Gebieten, wie zum Beispiel bei der Erstellung von Modellen, um nach einem Vulkanausbruch die Ausbreitung der Aschewolken vorherzusagen, oder eines dreidimensionalen Gehirnatlases, um Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson besser zu verstehen und geeignete Therapien zu entwickeln.

Die Generali Deutschland Informatik Services GmbH (GD-Informatik) ist der IT-Dienstleister der Generali Deutschland Gruppe, dem zweitgrößten Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. An den Standorten Aachen und Hamburg stellt die GD-Informatik den IT-Service aller Konzerngesellschaften sicher.

Zu den Kunden der GD-Informatik gehören unter anderem die Generali Deutschland Holding, die AachenMünchener Versicherungen, die Generali Versicherungen, die Central Krankenversicherung, die Cosmos Versicherungen, die Deutsche Bausparkasse Badenia, die ADVOCARD Rechtsschutzversicherung, die Generali Deutschland Services, die Generali Deutschland Schadenmanagement, die Generali Investments Deutschland KAG sowie die ATLAS Dienstleistungen für Vermögensberatung.

An den beiden Standorten Aachen und Hamburg arbeiten insgesamt 758 MitarbeiterInnen, davon 415 in Aachen und 343 in Hamburg.

Der Umsatz beträgt rund 350 Mio. € im Jahr.

Die GD-Informatik ist aus der 1972 gegründeten AM-Versicherungs-Service GmbH hervorgegangen. Seit 1985 wurden zahlreiche Rechenzentren aus dem Konzern bei der GD-Informatik konsolidiert und seit 1997 wurden auch die Anwendungsentwicklungsabteilungen gruppenweit hier gebündelt.

2014 wurde eine deutsche Niederlassung der internationalen IT-Infrastruktur-Gesellschaft Generali Infrastructure Services (GIS) gegründet. Rund 350 MitarbeiterInnen gingen per Betriebsübergang von der GD-Informatik in die Zweigniederlassung Deutschland der GIS über. Die GIS übernimmt die Verantwortung für die Entwicklung und den Betrieb der Infrastruktur. Die Schnittstelle zu den Konzernunternehmen verbleibt in der GD-Informatik.

Ihre Kernkompetenzen liegen auf dem stabilen und kostengünstigen Anwendungsbetrieb sowie der Entwicklung von leistungs- und zukunftsfähigen Konzern-IT-Anwendungen.

Ziel der Gesellschaft ist die IT-Versorgung ihrer Kunden in vollem Umfang und bei hoher Qualität. Durch Bündelung dieser Aufgaben bei der GD-Informatik wird die kostengünstige Bereitstellung von IT-Dienstleistungen für die Konzernunternehmen unter Ausnutzung von Synergieeffekten sichergestellt.

Der Erfolg eines Unternehmens hängt heute davon ab, wie schnell es sein Wissenspotenzial managen kann. Intelligenz und Leistungsstärke der Informationstechnologie sind zum entscheidenden Faktor im Wettbewerb geworden. Die Konzernpartner benötigen als Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleister ihre ganz spezifischen Lösungen, mit stabilen und leistungsfähigen Anwendungssystemen auf einer ausgereiften IT-Infrastruktur.  Die IT-Produkte, IT-Strukturen und IT-Dienstleistungen der GD-Informatik machen zukunftsweisende Innovationen auf dem Versicherungsmarkt möglich. Lösungen, die gestern noch undenkbar waren.

Energie ist unsere Leidenschaft!

Die SOPTIM AG richtet ihre Leistungsbereiche darauf aus, als Partner mit umfassendem Know-how und langjähriger Erfahrung die Zukunft im Energiemarkt mitzugestalten – kompetent und verlässlich.

SOPTIM ist spezialisiert auf die Prozesse der Energiewirtschaft und beschäftigt sich intensiv mit den Herausforderungen der Branche. Unsere Spezialisten diskutieren mit Kunden über künftige Anforderungen und entwickeln gemeinsam mit ihnen Lösungsszenarien. Um noch wirkungsvoller Unterstützung zu bieten, sind die Geschäftsfelder Beratung, Individuallösungen und Produktlösungen eng miteinander verzahnt. Mit diesem integrativen Ansatz begleitet SOPTIM als Mehrwertpartner die Energieversorgungsunternehmen – vom ersten Impuls aus dem Markt bis zur operativen Umsetzung. Ziel ist immer der Wettbewerbsvorteil für unsere Kunden.

Eine logische Schlussfolgerung aus vielen erfolgreichen Projekten für unterschiedliche Marktrollen in der Energiewirtschaft ist für SOPTIM, die Stärken der bewährten Standardprodukte in einer Suite zu bündeln. Ziel ist es, mit starken Standards und individuellen Erweiterungen die Herausforderungen der Zukunft zu beherrschen.